Als direkte Demokratie braucht die Schweiz vielfältige und unabhängige Medien. Wir Professorinnen und Professoren aus allen Sprachregionen und allen Disziplinen setzen uns deshalb ein für einen starken medialen Service public und sagen «Nein» zur Halbierungsinitiative. Unsere Kernargumente:
- Eine freiheitliche direkte Demokratie ist angewiesen auf vielfältige und unabhängige Medien. Der mediale Service public leistet einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung der Schweizer Bevölkerung mit einem qualitativ hochwertigen, vielfältigen und verlässlichen publizistischen Angebot.
- Die Halbierungsinitiative stellt eine Bedrohung dar für den medialen Service public in allen Landessprachen und würde zu massiven Einschnitten im publizistischen Angebot führen. Private Medien können dies nicht kompensieren. Damit schwächt die Initiative das Schweizer Mediensystem als Ganzes.
- Deshalb stehen wir Professorinnen und Professoren ein für einen starken medialen Service public und sagen «Nein» zur Halbierungsinitiative.
Darum sagen wir «Nein»:
Öffentliche Erklärung: Warum wir Professorinnen und Professoren uns für einen starken Service public einsetzen und die SRG-Halbierungsinitiative ablehnen
Die Forschung zeigt: Ein starker medialer Service public ist eine der Voraussetzungen für das Funktionieren einer Demokratie.
In Ländern mit einem solide finanzierten medialen Service public
- ist das politische Wissen höher,
- wird stärker über Themen berichtet, die keinen Gewinn versprechen und
- wirkt sich die hochwertige Leistung des medialen Service public auch positiv auf das Angebot privater Medien aus.
Eine Halbierung des Budgets und drastische Einschränkungen des Onlineangebots hätten für die publizistische Leistung der SRG SSR in allen Sprachregionen fatale Folgen.
In einem kleinen und mehrsprachigen Land wie der Schweiz können private Medien die entstehende Lücke nicht füllen.
Deshalb lehnen wir Professorinnen und Professoren die Halbierungsinitiative klar ab.
Demokratie braucht einen starken medialen Service public
Unabhängige Medien sind ebenso wie die unabhängige Wissenschaft essenziell für freiheitliche Demokratien.1 Beide schaffen überprüfbares Wissen, ermöglichen informierte Urteile und sind damit unerlässlich für eine funktionierende Demokratie. Auch für die Wissenschaft leisten unabhängige Medien einen zentralen Beitrag; sie berichten nicht nur über Forschungsresultate, sondern sie begleiten Hochschulen und deren Lehre und Forschung kritisch, was für das Vertrauen in Wissenschaft zentral ist. Der mediale Service public gehört auch zu den wichtigsten Quellen, durch die die Schweizer Bevölkerung mit Wissenschaft und Forschung in Kontakt kommt.2
Als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können wir deshalb nicht schweigen, wenn der mediale Service public als zentrales Element eines freien Mediensystems und als wichtige Infrastruktur der direkten Demokratie unter politischen Druck gerät. Unsere Hauptargumente:
Medialer Service public wirkt integrativ
Internationale Forschungsergebnisse belegen, dass starke, unabhängige öffentliche Medien mit einer besser funktionierenden Demokratie einhergehen.3 Die Menschen sind besser informiert.4 Service-public-Angebote erreichen Bevölkerungsgruppen, die von privaten, stärker marktorientierten Medien weniger gut bedient werden. Sie erfüllen damit eine integrative Funktion, zum Beispiel für benachteiligte Gruppen und sprachliche Minderheiten.5
Nicht-kommerzielle Ausrichtung ermöglicht andere Berichterstattung
Der mediale Service public berichtet im Durchschnitt qualitativ hochwertiger, arbeitet weniger sensationalistisch, bietet mehr internationale und politische Nachrichten an und stellt vielfältigere Inhalte bereit.6 Ein wesentlicher Grund dafür liegt in seiner nicht-kommerziellen Ausrichtung: Der Service public ist primär dem öffentlichen Auftrag und damit den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet – nicht privaten Geldgebern oder kommerziellen Interessen. Diese relative Unabhängigkeit ermöglicht journalistische Entscheidungen, die sich stärker an Relevanz und Qualität als an Einschaltquoten, Klickzahlen oder Marktlogik orientieren.
Medialer Service public hebt das Niveau der gesamten Medienlandschaft
Diese journalistische Qualität bleibt nicht auf den medialen Service public beschränkt. Sie wirkt als Orientierungspunkt für alle Medien und hebt damit das Niveau der gesamten Medienlandschaft. Studien zeigen, dass ein starker Service public Standards setzt, an denen sich auch private Medien messen lassen müssen.7
Medialer Service public pflegt auch vernachlässigte Themenbereiche
Die SRG SSR gehört zu den wenigen Medienhäusern in der Schweiz, die kontinuierlich auch vernachlässigte Themenbereiche pflegen, etwa Kultur und Wissenschaft. Sie verfügt nach wie vor über gut ausgebaute Wissenschaftsredaktionen.8 Die Nachrichtenangebote der SRG SSR weisen die höchsten Anteile redaktioneller Wissenschaftsberichterstattung auf, die nicht durch Agenturmeldungen bestritten werden.9 Auch sind die Anteile einordnender, ressourcenintensiver Wissenschaftsberichterstattung grösser als bei privaten Nachrichtenmedien. SRF hat bereits Abstriche beim Wissenschaftsjournalismus gemacht; bei einer Annahme der Halbierungsinitiative wäre ein weiterer Abbau wahrscheinlich.
Medialer Service public ermöglicht niederschwelligen Zugang zu hochwertigen Informationen
Ein starker Service public macht eine Gesellschaft resilienter gegenüber Desinformation. Nutzerinnen und Nutzer des medialen Service public haben eher Zugang zu hochwertigen Informationen und zur Überprüfung potenziell falscher Behauptungen.10 In Krisenzeiten wie der Pandemie, wenn besonders viel Desinformation im Umlauf ist, gehören die Informationssendungen der SRG SSR zu den meist genutzten.11 Hinzu kommt: Die Nachrichtenvermeidung nimmt auch in der Schweiz zu, was einen Zusammenhang hat mit tieferem Wissen und geringerer politischer Partizipation.12 Hier steuern reichweitenstarke Nachrichtenangebote des Service public dagegen.
Fazit: Medialer Service public ist unverzichtbar für die Demokratie
Ein starker medialer Service public bildet damit eine unverzichtbare Grundversorgung für die direkte Demokratie. Er hebt Wissen, setzt Qualitätsmassstäbe für das gesamte Mediensystem und stärkt die Widerstandsfähigkeit der Öffentlichkeit gegenüber Desinformation.
Die Halbierung des SRG-Budgets hätte drastische Folgen für die publizistische Leistung
Diese zentralen Leistungen des medialen Service public können bei einer Annahme der Initiative nicht mehr im gleichen Umfang erbracht werden. Harte Einschnitte im publizistischen Angebot wären die Folge. Private Medien können diese Lücke nicht füllen. Das hat klare ökonomische Gründe:
Hochwertige Produktionen sind in der Schweiz nicht über den Markt zu refinanzieren
Die Medienversorgung in einem kleinen Land ist teuer. Insbesondere eigenproduzierte Qualitätsinhalte sind kostenintensiv und lassen sich auf dem kleinen Werbemarkt nicht refinanzieren.13 Dieses Problem ist noch ausgeprägter in Kleinstaaten mit grossen gleichsprachigen Nachbarstaaten: Ausländische Fernsehsender sind für Schweizer Medien eine starke Konkurrenz auf dem Publikums- und Werbemarkt.14 Aus diesem Grund setzen Deutschschweizer Privatsender auf günstige Inhalte wie beispielsweise eingekaufte Unterhaltung und Reality-Shows.
Ein Abbau in teuren Sparten ist durch Private nicht zu kompensieren
Bei der SRG fliesst der Grossteil des Budgets in Information, Kultur, Gesellschaft, Bildung und selbstproduzierte Filme und Serien. Eingekaufte Sendungen machen nur 12 % des Budgets aus, Sportrechte sogar nur 3 %.15 Ein Verzicht auf populäre Sportarten und Hollywood-Produktionen reicht also bei weitem nicht aus, um eine Halbierung des Budgets zu kompensieren. Eine Annahme der Initiative hätte massive Sparmassnahmen in den kostenintensiven Genres wie Information, Kultur, Bildung, eigenproduzierter Fiktion und Dokumentarfilmen zur Folge. Private Sender können hier nicht einspringen, denn damit lässt sich auf dem kleinen Markt kein Geld verdienen.
Abdeckung der Sprachregionen akut gefährdet
Dieser Effekt wird in einem Land wie der Schweiz noch verstärkt, denn in der Schweiz existiert aufgrund der Mehrsprachigkeit kein nationaler Medienmarkt. Audio- und Videoinhalte müssen in mehreren Landessprachen für sehr kleine sprachregionale Märkte produziert werden.16 Wegen der Mehrsprachigkeit ist die Haushaltsabgabe also zwangsläufig höher als in anderen Ländern. Müsste die Deutschschweiz nur SRF finanzieren, würde die Abgabe schon heute 200 Franken betragen. Ein Angebot in vier Sprachen ist nur möglich, weil die Deutschschweiz sich mit den anderen Landesteilen solidarisch zeigt: 73 % der Serafe-Abgabe stammen aus der Deutschschweiz, SRF erhält aber nur 43 %.17 Bei einer Annahme der Initiative hätte die SRG noch ein Budget von rund 750 Millionen Franken zur Verfügung – massiv weniger als der Service public in unseren Nachbarländern.18 Ein umfassender medialer Service public in allen Landessprachen wäre damit nicht leistbar.
Mediennutzung würde sich in Gratisangebote verlagern
Bei einer Annahme der Initiative darf die SRG ihre Onlineangebote nicht mehr aus der Serafe-Abgabe finanzieren. Dadurch verlöre der mediale Service public an Reichweite und wäre kaum mehr in der Lage, den Problemen der Desinformation oder der Nachrichtenvermeidung entgegenzuwirken. Zahlreiche Studien aus der Schweiz und anderen europäischen Ländern zeigen, dass eine Schwächung des Service public dazu führen würde, dass die Nutzerinnen und Nutzer auf Gratisangebote und verstärkt auch in soziale Medien ausweichen und kaum zusätzliche Abonnements von Bezahlangeboten gelöst würden.19 Die direkte Demokratie indes ist auf gut informierte Bürgerinnen und Bürger angewiesen.
Geschwächt würde das Mediensystem als Ganzes
Mit einem halbierten Budget und einem drastisch eingeschränkten Onlineangebot kann die SRG den medialen Service public in der Schweiz nicht mehr ausreichend aufrechterhalten. Dies, obwohl die dadurch abgebaute Leistung von essenzieller Bedeutung für die Demokratie in der mehrsprachigen Schweiz ist und nicht von privaten Medien kompensiert werden kann.
Deshalb ist diese Initiative abzulehnen. Sie schwächt das Mediensystem als Ganzes. Der SRG werden Mittel entzogen, die unter dem Strich fehlen, um anspruchsvolle Inhalte journalistisch in hochwertiger, unabhängiger und kritischer Form aufzubereiten. Privaten Medien wird es nicht gelingen, diese Lücke zu füllen.
Es braucht eine Grundsatzdiskussion zur Zukunft des Service public
Notwendig ist eine offene Diskussion darüber, wie der Service-public-Auftrag in einer digitalisierten Öffentlichkeit künftig aussehen soll. Zum einen findet die Mediennutzung vermehrt online statt – der Service public muss sich an diese veränderte Situation anpassen. Zum anderen dominieren US-amerikanische und chinesische Onlineplattformen und KI-Anbieter zunehmend den demokratischen Austausch.
Der mediale Service public könnte sich zu einer Infrastruktur weiterentwickeln, die eine Alternative für Dialog im Einklang mit Schweizer Recht und Werten bietet. Erst wenn die Zukunft des Service public geklärt ist, kann seine Finanzierung festgelegt werden.
Diese Professorinnen und Professoren haben die Erklärung unterschrieben:
Erstunterzeichnerinnen und -unterzeichner der öffentlichen Erklärung:
- Brülhart Marius, Université de Lausanne, Ökonomie
- Burri Mira, Universität Luzern, Rechtswissenschaft
- Dommann Monika, Universität Zürich, Geschichte
- Eisenegger Mark, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
- Fehr Ernst, Universität Zürich, Ökonomie
- Flückiger Yves, Université de Genève & Akademien der Wissenschaften, Ökonomie
- Grêt-Regamey Adrienne, ETH Zürich, Umweltwissenschaften
- Hirschi Caspar, Universität St. Gallen, Geschichte
- Ingold Karin, Universität Bern, Politikwissenschaft
- Jobin Anna, Université de Fribourg, Science and Technology Studies
- Keller Helen, Universität Zürich, Rechtswissenschaft
- Knutti Reto, ETH Zürich, Klimaphysik
- Lalanne Denis, Université de Fribourg, Informatik
- Lobinger Katharina, Università della Svizzera italiana, Kommunikationswissenschaft
- Locher Miriam, Universität Basel, Englische Sprachwissenschaft
- Mathis Mackenzie, EPF Lausanne, Neurowissenschaft
- Mathis Alexander, EPF Lausanne, Neurowissenschaft
- Puppis Manuel, Universität Freiburg, Kommunikationswissenschaft
- Schäfer Mike, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
- Sciarini Pascal, Université de Genève, Politikwissenschaft
- van der Goot Gisou, EPF Lausanne, Biologie
Unterstützerinnen und Unterstützer:
Sie möchten auch unterschreiben?
Sind Sie Professor:in an einer Schweizer Hochschule und möchten auch unterschreiben? Dann senden Sie uns eine E-Mail mit Namen, Disziplin und Hochschule an info@wissenschaft-fuer-den-service-public.ch.
Diese Erklärung wird ausschliesslich von Professorinnen und Professoren an Schweizer Hochschulen und Universitäten aus allen Sprachregionen und Fachdisziplinen getragen.
Forschende des akademischen Mittelbaus wurden bewusst nicht als Unterzeichnende angesprochen. Damit soll vermieden werden, dass der Eindruck einer Instrumentalisierung für politische Zwecke erweckt wird – insbesondere vor dem Hintergrund hierarchischer Arbeitsverhältnisse. Zudem trägt diese Entscheidung der Tatsache Rechnung, dass viele Mittelbauangehörige in befristeten Beschäftigungsverhältnissen stehen und politische Positionierungen in solchen Kontexten mit erhöhten institutionellen oder persönlichen Risiken verbunden sein können. Die Entscheidung ist Ausdruck einer bewussten Rollen- und Verantwortungstrennung und nicht als Einschränkung individueller Meinungsäusserung oder politischen Engagements zu verstehen.
Unterzeichner:innen
-
Abbt Christine, Universität St. Gallen, Philosophie
Achermann Christin, Université de Neuchâtel, Sciences sociales
Acker Antoine, Université de Genève, Histoire générale
Ackermann Nicole, Pädagogische Hochschule Zürich, Berufspädagogik
Adam Silke, Universität Bern, Politische Kommunikation
Aeby Daghé Sandrine, Université de Genève, Sciences de l’éducation
Aemisegger Franziska, Universität Bern, Atmospheric Science
Akkaya Akkaya, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit
Albert Gleb J., Universität Luzern, Geschichte
Alloa Emmanuel, Université de Fribourg, Philosophie
Altermatt Florian, Universität Zürich und Eawag, Ökologie, Biodiversitätswissenschaften
Altmann Karl-Heinz, ETH Zürich, Chemie
Amacher Korine, Université de Genève, Histoire
Ammann Markus, Paul Scherrer Institut, Umweltwissenschaften
Amouroux Rémy, Université de Lausanne, Psychologie
Amstutz Nathalie, FHNW Hochschule für Wirtschaft, Personalmanagement und Organisation
Anagnostou Georgios, ETH Zürich, Bauingenieurwissenschaften
Andersen Marilyne, EPF Lausanne, Building Science
Angehrn Emil, Universität Basel, Philosophie
Angerer Alfred, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Gesundheitsökonomie
Anselm Franke, Zürcher Hochschule der Künste, Cultural Critique / Curatorial Studies
Anselmetti Flavio, Universität Bern, Geologie
Antonakis John, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Arlettaz Raphaël, Universität Bern, Biologie de la Conservation
Armingeon Klaus, Universität Bern, Politikwissenschaft
Arni Caroline, Universität Basel, Geschichte
Arnold Nadine, Universität Luzern, Soziologie
Athias Laure, IDHEAP, Université de Lausanne, Économie
Atwood David, Universität Zürich, Religionswissenschaft
Auchlin Antoine, Université de Genève, Linguistique
Auer Anita, Université de Lausanne, English Linguistics
Autenrieth UIla, Fachhochschule Graubünden, Kommunikationswissenschaft
Bacchetta Philippe, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Bachmann Laurence, Haute école de travail social de Genève, Sociologue
Bachmann Philipp, Hochschule Luzern, Kommunikationswissenschaft
Bader Nadia, Pädagogische Hochschule Zürich, Didaktik in Kunst und Design
Bähler Ursula, Universität Zürich, Französische Literaturwissenschaft
Baier Dirk, Universität Zürich und Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Soziologie/Kriminologie
Bailer Stefanie, Universität Basel, Politikwissenschaft
Balleys Claire, Université de Genève, Sciences de la communication et des médias
Ballmer-Cao Thanh-Huyen, Université de Genève, Science politique
Balsiger Jörg, Université de Genève, Internationale Politikwissenschaft und Nachhaltige Entwicklung
Balsiger Philip, Université de Neuchâtel, Sociologie
Bancel Nicolas, Université de Lausanne, Sciences du sport
Baranzini Andrea, Haute école de gestion de Genève, Sciences économiques
Barassi Veronica, Universität St. Gallen, Kommunikations- und Medienwissenschaft
Barral Yves, EPF Lausanne, Life Sciences
Barras Vincent, Université de Lausanne, Histoire de la médecine et des sciences
Barry Andrew, EPF Lausanne, Environmental Engineering
Battaglini Monica, Haute école de travail social de Genève, Politique sociale et management public
Battin Tom, EPF Lausanne, Environmental Sciences
Baudoui Rémi, Université de Genève, Science politique
Baudry Jérôme, EPF Lausanne, History of science and technology
Baumann Fabian, Universität Basel, Geschichte
Baumann-Pauly Dorothee, Université de Genève, Business and Human Rights
Bavaud François, Université de Lausanne, Sciences du Langage et de l’Information
Baya Laffite Nicolas, Université de Genève, Sociologie
Bearth Valentin, Università della Svizzera italiana, Architettura
Beck Michael, Pädagogische Hochschule St. Gallen, Erziehungswissenschaft
Behr Wolfgang, Universität Zürich, Sinologie
Behrens Heike, Universität Basel, Sprachwissenschaft
Beisbart Claus, Universität Bern, Philosophie
Bekavac Bernard, Fachhochschule Graubünden, Information Science
Belser Eva Maria, Universität Freiburg, Rechtswissenschaften
Benhima Kenza, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Bennani-Chraïbi Mounia, Université de Lausanne, Science politique
Berger Sebastian, Berner Fachhochschule, Umweltpsychologie
Berger Ziauddin Silvia, Universität Bern, Geschichte
Berna Renella Chantal, Université de Lausanne, Médicine
Bernard Frédéric, Université de Genève, Droit
Berthele Raphael, Universität Freiburg, Linguistik/Mehrsprachigkeitsforschung
Berton Mireille, Université de Lausanne, Histoire et esthétique du cinéma
Bertschi-Kaufmann Andrea, Fachhochschule Nordwestschweiz, Erziehungswissenschaft
Beschorner Thomas, Universität St. Gallen, Wirtschaftsethik
Besson Samantha, Université de Fribourg, Droit International public et droit européen
Betz Regina, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Umwelt- und Energieökonomie
Beucler Tom, Université de Lausanne; Climact UNIL/EPFL, Climate Informatics
Bhattacharyya Debjani, Universität Zürich, History of the Anthropocene
Bialski Paula, Universität St. Gallen, Digital Sociology
Bickel Balthasar, Universität Zürich, Sprachevolutionswissenschaft
Bickel Susanne, Universität Basel, Ägyptologie
Bieler Andrea, Universität Basel, Theologie
Bielman Anne, Université de Lausanne, Histoire ancienne
Bieri Sabin, Universität Bern, Nachhaltigkeitswissenschaften
Billard Aude, EPF Lausanne, Robotique et intelligence artificielle
Billieux Joël, Université de Lausanne, Psychologie Clinique
Binswanger Christa, Universität St. Gallen, Gender and Diversity
Biolzi Roberto, Université de Lausanne, Histoire
Blagoev Blagoy, Universität St. Gallen, Wirtschaftswissenschaften
Blanc Jan, Université de Lausanne, Histoire de l’art
Blaschke Estelle, Universität Basel, Medienwissenschaft
Blassnig Sina, Universität Freiburg und Fachhochschule Graubünden, Kommunikationswissenschaft
Blecha Luc, Haute Ecole d’Ingénierie et de Gestion du Canton de Vaud, Technologies industrielles
Bleiker Johanna, Pädagogische Hochschule Zürich, Deutschdidaktik
Blokesch Melanie, EPF Lausanne, Life Sciences
Blum Roger, Universität Bern, Kommunikationswissenschaft
Bodenmann Guy, Universität Zürich, Klinische Psychologie
Böhler Michael, Universität Zürich, Germanistik
Boillet Véronique, Université de Lausanne, Droit
Bonardi Jean-Philippe, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Bonfadelli Heinz, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Bonhoeffer Sebastian, ETH Zürich, Theoretische Biologie
Bonvin Jean-Miche, Université de Genève, Sociologie
Boothe Brigitte, Universität Zürich, Klinische Psychologie
Bornschier Simon, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Borrelli Lisa Marie, HES-SO Valais-Wallis, Sozialpolitik
Boscani Leoni Simona, Université de Lausanne, Histoire moderne
Boskovska Leimgruber Nada, Universität Zürich, Osteuropäische Geschichte
Bott Sandra, Université de Lausanne, Histoire
Botturi Luca, Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI), Media in educazione
Boulouchos Konstantinos, ETH Zürich, Ingenieurwissenschaften
Bourg Dominique, Université de Lausanne, Philosophie
Bourqui Claude, Université de Fribourg, Français
Bourquin Jean-Pierre, Kinderspital und Universität Zürich, Medizin
Bourrier Mathilde, Université de Genève, Sociologie
Boyden Michael, Universität Freiburg, American Literature
Brandstätter-Morawietz Veronika, Universität Zürich, Psychologie
Bratrich Christine, Hochschule Luzern, Nachhaltigkeit
Braun Dietmar, Université de Lausanne, Science politique
Brbic Maria, EPF Lausanne, Computer Science
Bresch David, ETH Zürich, Klimawissenschaften
Bréthaut Christian, Université de Genève, Géographie
Bretschger Lucas, ETH Zürich, Wirtschaftswissenschaften
Breu Thomas, Universität Bern, Nachhaltigkeitsforschung / Geographie
Brönnimann Stefan, Universität Bern, Klimatologie
Brosch Tobias, Université de Genève, Psychologie
Brosziewski Achim, Pädagogische Hochschule Thurgau, Soziologie
Bruckmaier Georg, Pädagogische Hochschule FHNW, Mathematikdidaktik
Bruder Christoph, Universität Basel, Physik
Brülhart Marius, Université de Lausanne, Économie
Brunner Dominik, Empa, Atmosphärenwissenschaften
Brunner Esther, Pädagogische Hochschule Thurgau, Mathematikdidaktik
Brunner Manuela, WSL und ETH Zürich, Hydrologie
Bubenhofer Noah, Universität Zürich, Sprachwissenschaft
Büchi Moritz, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Medienwissenschaft
Buchmann Nina, ETH Zürich, Agrar- und Umweltwissenschaften
Buclin Thierry, Université de Lausanne, Médecine
Budowski Monika, Universität Freiburg, Soziologie
Bugmann Harald, ETH Zürich, Waldökologie
Bühler Pierre, Universität Zürich, Systematische Theologie
Bulea Bronckart Ecaterina, Université de Genève, Sciences de l’éducation
Bundi Pirmin, IDHEAP, Université de Lausanne, Science politique
Burger Marcel, Université de Lausanne, Linguistique
Burghartz Susanna, Universität Basel, Geschichte
Bürgi Bonanomi Elisabeth, Universität Bern, Recht und nachhaltige Entwicklung
Bürgi Matthias, WSL und Universität Bern, Landschaftsforschung
Burkart Lucas, Universität Basel, Geschichte
Bürki Foschini Audrey, Université de Lausanne, Statistiques en psychologie
Bürki Yvette, Universität Bern, Spanische Sprachwissenschaft
Burri Mira, Universität Luzern, Rechtswissenschaft
Burri Susanne, Universität Zürich, Philosophie
Bussy François, Université de Lausanne, Sciences de la Terre
Butera Fabrizio, Université de Lausanne, Psychologie sociale
Caduff Corina, Berner Fachhochschule, Kultur- und Literaturwissenschaften
Cantoni Eva, Université de Genève, Statistique
Capt Vincent, Haute école pédagogique du Canton de Vaud, Didactique du français
Caraion Marta, Université de Lausanne, Littérature française
Caramani Daniele, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Cardelle Carmen, Universität Zürich, Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit
Cassani Ursula, Université de Genève, Droit
Castillo Lluch Mónica, Université de Lausanne, Linguistique hispanique
Cattacin Sandro, Université de Genève, Sociologie
Chalamet Christophe, Université de Genève, Théologie
Chandelier Joël, Université de Lausanne, Histoire
Chapuisat Michel, Université de Lausanne, Écologie et évolution
Chatzi Eleni, ETH Zürich, Bauingenieurwissenschaften
Chavez Valérie, Université de Lausanne, Statistics
Chesney Marc, Universität Zürich, Finanzmathematik
Chiavacci David, Universität Zürich, Japanologie
Choplin Armelle, Université de Genève, Géographie
Christe Philippe, Université de Lausanne, Écologie et évolution
Christen Helen, Universität Freiburg, Germanistische Linguistik
Cieliebak Mark, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Automatische Sprachverarbeitung und Künstliche Intelligenz
Clavien Christine, Université de Genève, Éthique
Clément Fabrice, Université de Neuchâtel, Sciences de la communication et de la cognition
Colberg Christina, Pädagogische Hochschule Thurgau, Naturwissenschaftsdidaktik
Combet Benita, Universität Bern, Soziologie
Condrau Flurin, Universität Zürich, Medizingeschichte
Conrad Christoph, Université de Genève, Histoire
Contratto Franca, Universität Luzern, Rechtswissenschaften
Coors Michael, Universität Zürich, Theologische Ethik
Corminboeuf Clémence, EPF Lausanne, Chemistry
Correia Bruno Emanuel, EPF Lausanne, Life Sciences
Cottier Bertil, Università della Svizzera italiana et Université de Lausanne, Droit
Cottier Michelle, Université de Genève, Droit
Critten Rory, Université de Lausanne, Anglistik
Crivelli Luca, Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana, Economia e politica sanitaria
Crivelli Tatiana, Universität Zürich, Italienische Literaturwissenschaft
Croci Chiara, Haute École ARC, Conservation-Restauration
Cudré-Mauroux Philippe, Université de Fribourg, Data Science
Cuonz Daniel, Universität St. Gallen, Kulturwissenschaft
D’acremont Valérie, Université de Lausanne, Sciences médicales
Dahinden Urs, Fachhochschule Graubünden und Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Dahinten Janine, Université de Neuchâtel, Sciences Sociales
Dal Peraro Matteo, EPF Lausanne, Bioingegneria
Dal Zotto Cinzia, Université de Neuchâtel, Wirtschaftswissenschaft
D’Angello Giovanni, EPF Lausanne, Biologie
Danthine Jean-Pierre, EPF Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Danuser-Nideröst Brigitta, Université de Lausanne, Arbeitsmedizin
Dao Hy, Université de Genève, Géographie
Darwiche Joëlle, Université de Lausanne, Psychologie
Däscher Martin, Ostschweizer Fachhochschule, Umwelt- und Verfahrenstechnik
Daum Moritz, Universität Zürich, Psychologie
David Thomas, Université de Lausanne, Histoire contemporaine
Davoine Eric, Université de Fribourg, Sciences de Gestion
De Dardel Julie, Université de Genève, Géographie
De Los Rios Paolo, EPF Lausanne, Physics
De Palma Michele, EPF Lausanne, Life Sciences
Debarbieux Bernard, Université de Genève, Géographie
Décosterd Isabelle, Centre hospitalier universitaire vaudois et Université de Lausanne, Médecine
Dégallier Rochat Sarah, Berner Fachhochschule, Robotik und Mensch-Maschinen-Interaktion
Dejung Christof, Universität Bern, Geschichtswissenschaft
Dellwo Volker, Universität Zürich, Computerlinguistik
Delobbe Nathalie, Université de Genève, Sciences de l’éducation
den Boer Harm, Universität Basel, Iberoromanische Literaturwissenschaft
Dennerlein Bettina, Universität Zürich, Gender Studies und Islamwissenschaft
Deplancke Bart, EPF Lausanne, Bioengineering
Deplazes Andrea, ETH Zürich, Architektur
Derks Annuska, Universität Zürich, Sozialanthropologie
Dessimoz Christophe, Université de Lausanne, Biologie computationelle
Dettwiler Andreas, Université de Genève, Théologie
Dey Pascal, Berner Fachhochschule, Wirtschaft
Dhaliwal Ranjodh Singh, Universität Basel, Digital Humanities
Diecke Josephine, Universität Zürich, Filmwissenschaft
Dienlin Tobias, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Dinkelmann Iris, Pädagogische Hochschule Thurgau, Pädagogische Psychologie
Döbeli Honegger Beat, Pädagogische Hochschule Schwyz, Fachdidaktik Medien und Informatik
Dombois Florian, Zürcher Hochschule der Künste, Transdisziplinarität
Dommann Monika, Universität Zürich, Geschichte
Donnay Karsten, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Drupp Moritz, ETH Zürich, Wirtschaftswissenschaften
Du Pasquier Renaud, Université de Lausanne, Neurologie
Dubey Jacques, Université de Fribourg, Droit public
Dubochet Jacques, Université de Lausanne, Chemie
Dubois Nathalie, ETH Zürich und Eawag, Sedimentologie
Duboule Denis, Université de Genève et EPF Lausanne, Biologie
Dubuis Eric, Berner Fachhochschule, Informatik
Duchêne Alexandre, Université de Fribourg, Sciences du langage
Dumas Christelle, Université de Fribourg, Économie politique
Duminil-Copin Hugo, Université de Genève, Mathématiques
Dupont Cédric, IHEID, Science politique
Durand Cédric, Université de Genève, Economie politique
Dürscheid Christa, Universität Zürich, Germanistik
Dusinberre Martin, Universität Zürich, Geschichte
Dziri Amir, Universität Freiburg, Islam und Gesellschaft
Eberle Alex N., Universität Basel, Biologie und Medizin
Eberle Armin, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Ingenieurwissenschaften
Eberle Thomas S., Universität St. Gallen, Soziologie
Ebert Dieter, Universität Basel, Zoologie und Evolution
Ebling Sarah, Universität Zürich, Computerlinguistik
Eckert Julia, Universität Bern, Sozialanthropologie
Ege Moritz, Universität Zürich, Empirische Kulturwissenschaft
Egli Cuenat Mirjam, Pädagogische Hochschule FHNW, Fremdsprachendidaktik und Linguistik
Ehret Rebekka, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit
Eicher Manuela, Centre hospitalier universitaire vaudois et Université de Lausanne, Medizin
Eigenmann Philipp, Pädagogische Hochschule Thurgau, Erziehungswissenschaft
Eisenegger Mark, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Ekström Sylvia, Université de Genève, Astronomie
El Kassar Nadja, Universität Luzern, Philosophie
Elmiger Daniel, Université de Genève, Linguistique
Eloit Ilana, Université de Genève, Etudes genre
Emmenegger Patrick, Universität St. Gallen, Politikwissenschaft
Enzerink Suzanne, Universität St. Gallen, American Studies
Erhardt Andreas, Universität Basel, Umweltwissenschaften
Escola Marc, Université de Lausanne, Littérature française
Esser Frank, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Eugster Beatrix, Universität St. Gallen, Volkswirtschaftslehre
Faber Eva-Maria, Theologische Hochschule Chur, Dogmatik und Fundamentaltheologie
Fahr Andreas, Universität Freiburg, Kommunikationswissenschaft
Fall Juliet, Université de Genève, Géographie
Falomir-Pichastor Juan Manuel, Université de Genève, Psychologie sociale
Fankhauser Roland, Universität Basel, Rechtswissenschaften
Farinotti Daniel, ETH Zürich und WSL Sion, Glaziologie
Fasel Nicolas, Université de Lausanne, Maladies infectieuses
Fateh-Moghadam Bijan, Universität Basel, Grundlagen des Rechts und Life Sciences-Recht
Fatke Reinhard, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Feddersen Alexandra, Universität Freiburg, Kommunikationswissenschaft
Fehr Ernst, Universität Zürich, Ökonomie
Fehr Jan, Universität Zürich, Medizin
Felder Franziska, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Fellay Jacques, EPF Lausanne, Biomedical research
Fenner Kathrin, Universität Zürich, Umweltchemie
Ferrari Angela, Universität Basel, Italienische Sprachwissenschaft
Ferrari Ehrensberger Ilaria, Pädagogische Hochschule Zürich, Bewegungsförderung und Sportdidaktik
Ferro Luzzi Giovanni, Université de Genève et Haute école de gestion de Genève, Sciences économiques
Festl Michael, Universität St. Gallen, Philosophie
Fierz Katharina, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Pflege
Figalli Alessio, ETH Zürich, Mathematik
Fillieule Olivier, Université de Lausanne, Sociologie politique
Finger Robert, ETH Zürich, Agrar- und Wirtschaftswissenschaften
Fischer Erich, ETH Zürich, Klimaforschung
Fischer Hubertus, Universität Bern, Klimaphysik
Fischlin Andreas, ETH Zürich, Klima, terrestrische Ökosysteme
Flückiger Alexandre, Université de Genève, Droit
Flückiger Yves, Université de Genève et Académies suisses des sciences, Économie
Foehr-Janssens Yasmina, Université de Genève, Littérature française
Fonteyne An, ETH Zürich, Affective Architectures
Franck Christian, ETH Zürich, Elektrische Energietechnik und Hochspannungstechnik
Frei Nula, FernUni Schweiz, Rechtswissenschaften
Frésard Laurent, Università della Svizzera italiana, Economia
Freund Alexandra M., Universität Zürich, Psychologie
Freyburg Tina, Universität St. Gallen, Politikwissenschaft
Fricke Beate, Universität Bern, Kunstgeschichte
Friedl Markus, Ostschweizer Fachhochschule, Energietechnik
Friemel Thomas, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Frölicher Thomas, Universität Bern, Klimawissenschaften
Früh Alfred, Universität Basel, Rechtswissenschaften
Fuchs Matthias, Pädagogische Hochschule Thurgau, Medienpädagogik
Fuchs Michel E., Université de Lausanne, Archéologie des provinces romaines
Fumagalli Luca, Université de Lausanne, Biologie
Funk Patricia, Università della Svizzera italiana, Wirtschaftswissenschaften
Furrer Reinhard, Universität Zürich, Statistics
Fuster Andreas, EPF Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Gaberrell Simon, Haute école de travail social de Genève, Etudes urbaines
Gall Harald, Universität Zürich, Informatik
Gangloff Parmentier Elisabeth, Université de Genève, Théologie
Gantet Claire, Université de Fribourg, Histoire moderne
Garau Sara, Università della Svizzera italiana, Italianistica / Italienische Literaturwissenschaft
Gardey Delphine, Université de Genève, Etudes genre
Gasser Markus, Ostschweizer Fachhochschule, Städtebau & Siedlungsentwicklung
Gatfield David, Université de Lausanne, Biologie
Gava Roy, Universität St. Gallen, Politikwissenschaft
Geiss Michael, Pädagogische Hochschule Zürich, Erziehungswissenschaft
Geissbuhler Antoine, Université de Genève, Médecine
Gellera Giovanni, Université de Genève, Histoire de la philosophie
Gelshorn Julia, Universität Zürich, Kunstgeschichte
Gerber Jean-David, Universität Bern, Geographie
Gerber-Grote Andreas, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Gesundheit
Gerund Katharina, Universität Zürich, Amerikanistik
Gess Nicola, Universität Basel, Deutsche Literaturwissenschaft
Geth Christopher, Universität Basel, Rechtswissenschaften
Ghisletta Paolo, Université de Genève, Psychologie
Gianni Matteo, Université de Genève, Science politique
Giauque David, IDHEAP, Université de Lausanne, Management public et GRH
Gibbert Michael, Università della Svizzera italiana, Marketing
Giger Nathalie, Université de Genève, Politikwissenschaft
Gillabert Matthieu, Université de Fribourg, Histoire contemporaine
Giugni Marco, Université de Genève, Science politique
Giuriato Davide, Universität Zürich, Neuere deutsche Literaturwissenschaft
Glaser Elvira, Universität Zürich, Germanische Philologie
Glock Hans Johann, Universität Zürich, Philosophie
Gmür Markus, Universität Freiburg, Management
Goemans Camille, EPF Lausanne, Microbiologie
Goetschel Laurent, Universität Basel, Politikwissenschaft
Golay Philippe, Institut et Haute Ecole de la Santé La Source, Sciences infirmières
Goltermann Svenja, Universität Zürich, Geschichte
Gönczy Pierre, EPF Lausanne, Sciences de la vie
Gonon Philipp, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Goppel Anna, Universität Bern, Philosophie
Goudet Jérôme, Université de Lausanne, Génétique des populations
Graf Franz, Università della Svizzera italiana, Accademia di architettura
Greco Sara, Università della Svizzera italiana, Linguistica e argomentazione
Green Eva, Université de Lausanne, Psychologie sociale
Gretler Heusser Simone, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit
Grêt-Regamey Adrienne, ETH Zürich, Umweltwissenschaften
Greutmann Matthias, Universität Zürich und Universitätsspital Zürich, Medizin
Griess Verena C., ETH Zürich, Forstliches Ressourcenmanagement
Griffel Alain, Universität Zürich, Staats- und Verwaltungsrecht
Grob Nathalie, ETH Zürich, Pharmazeutische Wissenschaften
Grosjean Martin, Universität Bern, Klimawissenschaften
Gross Jörg, Universität Zürich, Psychologie
Gross Thomas, ETH Zürich, Informatik
Grosse Christian, Université de Lausanne, Histoire et anthropologie des christianismes modernes
Grossmann Volker, Universität Freiburg, Ökonomie
Grote Gudela, ETH Zürich, Arbeits- und Organisationspsychologie
Gruber Nicolas, ETH Zürich, Ozeanographie und Klimawissenschaften
Grunberg Jean, Université de Genève, Biologie
Gugerli David, ETH Zürich, Historiker
Guggisberg Martin, Universität Basel, Klassische Archäologie
Guisan Antoine, Université de Lausanne, Ökologie
Günther Isabel, ETH Zürich, Wirtschaftswissenschaften
Guy-Ecabert Christine, Université de Neuchâtel, Droit
Gygli Marcel, Berner Fachhochschule, KI im öffentlichen Sektor
Habermann Ina, Universität Basel, Anglophone Literatur- und Kulturwissenschaften
Häcki Buhofer Annelies, Universität Basel, Germanistische Sprachwissenschaft
Haeberli Hans Peter, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Angewandte Linguistik
Hafen Ernst, ETH Zürich, Biologie
Hafner Albert, Universität Bern, Archäologische Wissenschaften
Hafner Felix, Universität Basel, Rechtswissenschaften
Hagmann Jonas, Fachhochschule Nordwestschweiz, Politikwissenschaft
Hagner Michael, ETH Zürich, Wissenschaftsforschung
Hall Marcus, Universität Zürich, Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften
Haller Stephan, Berner Fachhochschule, Wirtschaftsinformatik
Hänggli Regula, Universität Freiburg, Sozialwissenschaften
Hannawa Annegret, Università della Svizzera italiana, Kommunikations- und Medienwissenschaften
Hanson Karl, Université de Genève, Droit
Hargittai Eszter, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Hascher Tina, Universität Bern, Erziehungswissenschaft
Haslbeck Jörg, Careum Hochschule Gesundheit, Pflegewissenschaft
Haupt Sabine, Universität Freiburg, Literaturwissenschaft
Hausendorf Heiko, Universität Zürich, Sprachwissenschaft
Hauser Claude, Université de Fribourg, Histoire contemporaine
Häusermann Silja, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Hauswirth Matthias, Università della Svizzera italiana, Informatik
Heimberg Charles, Université de Genève, Sciences de l’éducation
Heiniger Alix, Université de Fribourg, Histoire contemporaine
Heinzmann Sybille, Fachhochschule Nordwestschweiz, Englischdidaktik
Heite Catrin, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Hellmüller Sara, IHEID, Science politique
Hellweg Stefanie, ETH Zürich, Umweltingenieurwissenschaften
Henke Silvia, Hochschule Luzern, Kulturtheorie & Kunstpädagogik
Hentschel Elke, Universität Bern, Germanistische Linguistik
Herberichs Cornelia, Universität Freiburg, Germanistik
Hering Janet, ETH Zürich und EPF Lausanne, Umweltbiogeochemie
Herlth Jens, Universität Freiburg, Slavistik
Herrmann Palmieri Irène, Université de Genève, Droit
Hertig Randall Maya, Université de Genève, Droit
Herz Holger, Universität Freiburg, Volkswirtschaftslehre
Hetzel Manuel, Swiss TPH und Universität Basel, Epidemiologie
Heuss Sabina, Fachhochschule Nordwestschweiz, Kommunikationswissenschaft
Hibberd Matthew, Università della Svizzera italiana, Kommunikations- und Medienwissenschaft
Hierlemann Andreas, ETH Zürich, Biosystems Science and Engineering
Hildebrand Sonja, Università della Svizzera italiana, Kunst- und Architekturgeschichte
Hilpert Martin, Université de Neuchâtel, Sprachwissenschaft
Hindrichs Gunnar, Universität Basel, Philosophie
Hinterleitner Markus, IDHEAP, Université de Lausanne, Science politique
Hintermann Beat, Universität Basel, Wirtschaftswissenschaften
Hirschi Caspar, Universität St. Gallen, Geschichte
Hirt Irène, Université de Genève, Géographie
Hodel Tobias, Universität Bern, Digital Humanities
Hofer Matteo, Pädagogische Hochschule FHNW, Didaktik in Kunst und Design
Hoffmann Volker, ETH Zürich, Wirtschaftswissenschaften
Hoffmann-Ocon Andreas, Pädagogische Hochschule Zürich, Bildungs- und Schulgeschichte
Hohenstein Christiane, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Angewandte Linguistik
Holenstein André, Universität Bern, Geschichte
Holl Ute, Universität Basel, Medienwissenschaft
Hollender Juliane, Eawag und ETH Zürich, Umweltchemie
Hölzle Martin, Universität Freiburg, Glaziologie
Honold Alexander, Universität Basel, Literaturwissenschaft
Horsch Antje, Université de Lausanne, Gesundheitswissenschaften
Houllemare Marie, Université de Genève, Histoire moderne
Huber Martin, Universität Freiburg, Ökonometrie und Politikevaluation
Huber Vitus, Universität Freiburg, Geschichte
Hug Gabriela, ETH Zürich, Elektroingenieurwissenschaften
Huggel Christian, Universität Zürich, Klima und Umwelt
Hügli Anton, Universität Basel, Philosophie
Hummel Cornelia, Université de Genève, Sociologie
Hummel Friedhelm, EPF Lausanne, Neurowissenschaften und Neurologie
Hundt Marianne, Universität Zürich, Englische Sprachwissenschaft
Hunkeler Thomas, Université de Fribourg, Littérature française
Hüppi Petra, Université de Genève, Médecine
Hurni Lorenz, ETH Zürich, Kartografie
Hurst-Majno Samia, Université de Genève, Bioéthique
Hymann Aaron, Universität Basel, Kunst der Frühen Neuzeit
Ijspeert Auke, EPF Lausanne, Sciences et Technologies de l’Ingénieur
Illia Laura, Université de Fribourg, Sciences de la communication
Ingenhoff Diana, Universität Freiburg, Kommunikationswissenschaft
Ingold Karin, Universität Bern, Politikwissenschaft
Isakov Dušan, Université de Fribourg, sciences économiques
Isidori Gino, Universität Zürich, Physics
Isler Dieter, Pädagogische Hochschule Thurgau, Erziehungswissenschaften / Fachdidaktik Deutsch
Jaccard Samuel, Université de Lausanne, Sciences de la Terre
Jacobi Johanna, ETH Zürich, Agrarwissenschaften
Jacobs Claus, Universität Bern, Public Management and Organization
Jaeggi Othmar, Université de Lausanne, Archéologie classique
Jäggi Carola, Universität Zürich, Kunstgeschichte/Mittelalterarchäologie
Jametti Mario, Università della Svizzera italiana, Wirtschaftswissenschaften
Jann Ben, Universität Bern, Soziologie
Jaquier Claire, Université de Neuchâtel, Littérature française
Jarren Otfried, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Jenal Urs, Universität Basel, Biologie
Jeschke Gunnar, ETH Zürich, Organische Chemie
Jobin Anna, Université de Fribourg, Science and Technology Studies
Jonas Klaus, Universität Zürich, Sozialpsychologie
Joos Fortunat, Universität Bern, Klimaphysik
Joshi Jasmin, Ostschweizer Fachhochschule, Landschaftsökologie
Jox Ralf, Centre Hospitalier Universitaire Vaudois et Université de Lausanne, Éthique médicale
Jucker Andreas, Universität Zürich, Englische Sprachwissenschaft
Junker-Tschopp Chantal, Haute école de travail social de Genève, Psychologie
Kabatek Johannes, Universität Zürich, Romanistik
Kaeser Marc-Antoine, Université de Neuchâtel, Archéologie
Kahmen Ansgar, Universität Basel, Environmental Sciences – Botany
Kaindl Christian, Ostschweizer Fachhochschule, Landschaftsarchitektur
Kalberer Markus, Universität Basel, Atmosphärenwissenschaften
Kammhuber Stefan, Ostschweizer Fachhochschule, Psychologie/Kommunikation
Karavas Vagias, Universität Luzern, Rechtswissenschaften
Karlen Yves, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Käser Tanja, EPF Lausanne, Informatik
Kasparian Jérôme, Université de Genève, Physique/sciences de l’environnement
Kassis Wassili, Pädagogische Hochschule FHNW, Pädagogische Psychologie
Kassraian Pegah, Universität Bern, Neurowissenschaften
Kassymbekova Botakoz, Universität Zürich, Geschichte
Kaufmann Daniel, Université de Neuchâtel, Économie
Kaufmann Laurence, Université de Lausanne, Sciences sociales
Kaufmann Vincent, EPF Lausanne, Professeur de sociologie urbaine et d’analyse des mobilités
Keel Guido, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Medienwissenschaft
Keiluweit Marco, Université de Lausanne, Soil Science and Biogeochemistry
Keller Helen, Universität Zürich, Rechtswissenschaft
Keller Stefan Daniel, Pädagogische Hochschule Zürich, Fachdidaktische Forschung
Keller Ursula, ETH Zürich, Physik
Keller Véréna, Haute Ecole de travail social et de la santé Lausanne HETSL, Soziale Arbeit
Kesselring Rita, Universität St. Gallen, Urban Studies
Kilani Mondher, Université de Lausanne, Anthropologie
Kilcher Andreas, ETH Zürich, Literatur- und Kulturwissenschaft
Kim Yoon Seok, EPF Lausanne, Life Sciences
Kinzelbach Wolfgang, ETH Zürich, Umweltingenieurwissenschaften
Kipfer Rolf, Eawag und ETH Zürich, Umweltnaturwissenschaften
Kirchner James W., ETH Zürich, Umweltsystemwissenschaften
Kirchschläger Peter G., Universität Luzern, Ethik
Klammer Markus, Universität Basel, Kunsttheorie
Klinkert Thomas, Universität Zürich, Romanistische Literaturwissenschaft
Kloetzer Laure, Université de Neuchâtel, Psychologie
Kluge Friederike, Fachhochschule Nordwestschweiz, Architektur
Knutti Reto, ETH Zürich, Klimaphysik
Kobi Madlen, Universität Freiburg, Sozialanthropologie
Koch Insa Lee, Universität St. Gallen, Britische Kulturen
Koch Rika, Berner Fachhochschule, Wirtschaftswissenschaften
Koeppel Ladina, Ostschweizer Fachhochschule, Landschaftsentwicklung
Kohn Tamar, ETH Zürich, Environmental Engineering
Kolmar Martin, Universität St. Gallen, Volkswirtschaftslehre
Konstantinidou Liana, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Angewandte Linguistik
Korf Benedikt, Universität Zürich, Geographie
Körner Christian, Universität Basel, Environmental Sciences
Krajewski Markus, Universität Basel, Mediengeschichte
Krass Urte, Universität Bern, Kunstgeschichte
Kraus Daniel, Université de Neuchâtel, Droit
Kraus Katrin, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Kreis Annelies, Pädagogische Hochschule Luzern, Professions- und Unterrichtsforschung
Kreis Georg, Universität Basel, Historiker
Krieger Mark, Ostschweizer Fachhochschule, Pflanzenverwendung in der Landschaftsarchitektur
Kriesi Hanspeter, Université de Genève, Science politique
Krones Tanja, Universitätsspital Zürich und Universität Zürich, Biomedizinische Ethik
Krüger Gesine, Universität Zürich, Geschichtswissenschaft
Kübler Daniel, Universität Zürich und Zentrum für Demokratie Aarau, Politikwissenschaft
Küffer Christoph, Ostschweizer Fachhochschule, Biologie
Kunz Ralph, Universität Zürich, Theologie
Kunz Westerhoff Dominique, Université de Lausanne et EPF Lausanne, Français
Kuonen Diego, Université de Genève, Data Science
Kurer Thomas, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Lachat Jacob, Université de Fribourg, Littérature française
Laganaro Marina, Université de Genève, Psychologie
Lalanne Denis, Université de Fribourg, Informatique
Lalive Rafael, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Landolt Markus A., Universität Zürich, Psychologie
Lanfranchi Andreas, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Heilpädagogik
Langenberg Silke, ETH Zürich, Architektur
Langheinrich Marc, Università della Svizzera italiana, Informatik
Lavenex Sandra, Université de Genève, Science politique
Le Feuvre Nicky, Université de Lausanne, Sociologie
Le Pape Racine Christine, Pädagogische Hochschule FHNW, Bildungswissenschaft
Le Quellec Cottier Christine, Université de Lausanne, Littératures francophones et Études africaines
Lechner Michael, Universität St. Gallen, Volkswirtschaftslehre
Leemann Adrian, Universität Bern, Deutsche Soziolinguistik
Leemann Lucas, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Leemann Regula Julia, Pädagogische Hochschule FHNW und Universität Basel, Bildungssoziologie
Leese Matthias, ETH Zürich, Technology and Governance
Lehmann Moritz, Universität Basel, Umweltwissenschaften
Lehmkuhl Dirk, Universität St. Gallen, Politikwissenschaft
Lehning Michael, WSL und EPF Lausanne, Kryosphärenwissenschaften
LeibundGut-Landmann Salomé, Universität Zürich, Immunologie
Leimgruber Matthieu, Universität Zürich, Geschichte
Leimgruber Walter, Universität Basel, Kulturwissenschaft
Leins Stefan, Universität Bern, Sozialanthropologie
Leippold Markus, Universität Zürich und Swiss Finance Institute, Finance
Lelorain Sophie, Université de Lausanne, Health Psychology
Lemaitre Bruno, EPF Lausanne, Life Sciences
Lengwiler Martin, Universität Basel, Geschichte
Lenzen Benoît, Université de Genève, Sciences de l’éducation
Lépinard Eléonore, Université de Lausanne, Sciences sociales
Leporatti Roberto, Université de Genève, Littérature italienne
Leresche Jean-Philippe, Université de Lausanne, Science politique
Leuenberger Markus, Universität Bern, Klima- und Umweltphysik
Levrat Nicolas, Université de Genève, Droit
Levy René, Université de Lausanne, Sciences sociales
Lieber Marylène, Université de Genève, Etudes genre
Lienemann Béatrice, Universität Freiburg, Antike Philosophie
Lienemann Wolfgang, Universität Bern, Theologie
Lienemann-Perrin Christine, Universität Basel, Theologie
Ligozat Florence, Université de Genève, Didactique comparée
Lindauer Thomas, Pädagogische Hochschule FHNW, Lingustik und Deutschdidaktik
Linder Wolf, Universität Bern, Politikwissenschaft
Lingner Joachim, EPF Lausanne, Biologie
Linke Angelika, Universität Zürich, Germanistik/Deutsche Sprachwissenschaft
Lobinger Katharina, Università della Svizzera italiana, Scienze della comunicazione
Locher Milan-Paul, Paul Scherrer Institut und Universität Zürich, Theoretische Physik
Locher Miriam, Universität Basel, Englische Sprachwissenschaft
Locher Thomas, Universität Bern, Rechtswissenschaften
Loetz Franzisca, Universität Zürich, Geschichtswissenschaft
Lohmann Ulrike, ETH Zürich, Umweltwissenschaften (Atmosphärenphysik)
López Guil Itzíar, Universität Zürich, Spanische Literatur
Loporcaro Michele, Universität Zürich, Romanische Sprachwissenschaft
Lorenzetti Luigi, Università della Svizzera italiana, Storia
Lötscher Christine, Universität Zürich, Kulturwissenschaft, Populäre Kulturen
Lüddeckems Dorothea, Universität Zürich, Sozialwissenschaftliche Religionswissenschaft
Luginbühl Martin, Universität Basel, Deutsche Sprachwissenschaft
Lugon Olivier, Université de Lausanne, Histoire et esthétique du cinéma
Luisier Mathieu, ETH Zürich, Computational Nanoelectronics
Luminati Michele, Universität Luzern, Rechtswissenschaften
Lurkin Virginie, Université de Lausanne, Modélisation et planification des transports
Luterbacher Jeremy, EPF Lausanne, Chimie
Luther Sanjiv, Université de Lausanne, Immunology
Lüthi Dave, Université de Lausanne, Histoire de l’art
Lutz Georg, Université de Lausanne, Science politique
Maag Merki Katharina, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Macamo Elisio, Universität Basel, Soziologie
Maeder Christoph, Pädagogische Hochschule Zürich, Soziologie
Maercker Andreas, Universität Zürich, Psychopathologie und Klinische Intervention
Maertens Lucile, IHEID, Science politique
Maggetti Martino, Université de Lausanne, Science politique
Mahlmann Matthias, Universität Zürich, Rechtswissenschaft
Mahrer Rudolf, Université de Lausanne, Linguistique
Maillat Didier, Université de Fribourg, English Linguistics
Makarova Elena, Universität Basel, Bildungswissenschaften
Manley Suliana, EPF Lausanne, Physique
Manno Giuseppe, Pädagogische Hochschule FHNW, Didaktik der romanischen Sprachen
Manzoni Patrik, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Soziale Arbeit
Marbach Eduard, Universität Bern, Philosophie
Maréchal Michel, Universität Zürich, Wirtschaftswissenschaften
Mariéthoz Grégoire, Université de Lausanne, Sciences de l’environnement
Marmy Cusin Véronique, Université de Fribourg, Sciences de l’éducation
Martin Mike, Universität Zürich, Psychologie
Martin Nicolas, Universität Zürich, Indian/South Asian Studies
Martin Stefanie, Universität Bern, Archäologische Wissenschaften
Martinez Isabel, ETH Zürich, Wirtschaftswissenschaften
Maspoli Ana, Universität Basel, Archäologie
Mathieu Jon, Universität Luzern, Geschichte
Mathis Alexander, EPF Lausanne, Neurosciences
Mathis Christian, Pädagogische Hochschule Zürich, Didaktik der Geschichte
Mathis Mackenzie, EPF Lausanne, Neurosciences
Mathwig Frank, Universität Bern, Evangelische Theologie
Matthey Laurent, Université de Genève, Géographie
Mattioli Aram, Universität Luzern, Geschichte der Neuesten Zeit
Mayer Andreas, Université de Lausanne, Immunobiology
Mayor Michel, Université de Genève, Astrophysics
Mayordomo Moisés, Universität Basel, Theologie
Mazzotti Marco, ETH Zürich, Engineering Sciences
McKenna Russell, ETH Zürich, Energiesystemanalyse
Medici Vasco, Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI), Sistemi Energetici Intelligenti
Meibom Anders, EPF Lausanne, Environmental Science
Meister Samuel, Université de Genève, Philosophie
Meizoz Jérôme, Université de Lausanne, Littérature française
Mejeh Mathias, Pädagogische Hochschule FHNW, Erziehungswissenschaft
Menti Urs-Peter, Hochschule Luzern, Gebäudetechnik und Energie
Merminod Gilles, Université des Sciences Appliquées de Zurich et Université de Lausanne, Linguistique
Merz Thomas, Pädagogische Hochschule Thurgau, Medienpädagogik
Messerli Peter, Wyss Academy for Nature und Universität Bern, Landsystemforscher
Messmer Roland, Pädagogische Hochschule FHNW, Sportdidaktik
Metelmann Jörg, Universität St. Gallen, Kultur- und Medienwissenschaften
Meyer Robin, Université de Lausanne, Linguistique diachronique
Meyer Roland, Universität Zürich und Zürcher Hochschule der Künste, Bild- und Medienwissenschaft
Michaelowa Katharina, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Miecznikowski Johanna, Università della Svizzera italiana, Sprachwissenschaft
Missonier Stéphanie, Université de Lausanne, Management des Systèmes d’information
Mitchell Edward, Université de Neuchâtel, Soil Biodiversity
Mitri Sara, Université de Lausanne, Microbiologie
Mohr Claudia, ETH Zürich und Paul Scherrer Institut, Atmosphärenwissenschaften
Molinari Gaëlle, Université de Genève, Technologies Educatives
Mondada Francesco, EPF Lausanne, Robotics
Mondada Lorenza, Universität Basel, Linguistik
Mondini Daniela, Università della Svizzera italiana, Storia dell’arte
Moody Zoe, Université de Lausanne, Psychologie scolaire
Moretti Bruno, Universität Bern, Italienische Sprachwissenschaft
Moretti Diego, Fernfachhochschule Schweiz und Fachhochschule Südschweiz, Ernährungswissenschaften
Morschett Dirk, Universität Freiburg, Wirtschaftswissenschaften
Morvant-Roux Solène, Université de Genève, Socio-économie
Mosayebi Elli, ETH Zürich, Architektur
Moser Corinne, Fachhochschule Nordwestschweiz, Angewandte Psychologie
Moser Karin S., Universität Freiburg, Social and Organisational Psychology
Mueller Tobias, Université de Genève, Sciences économiques
Müller Cristina, ETH Zürich und Paul Scherrer Institut, Pharmazeutische Wissenschaft
Muller Mirza Nathalie, Université de Genève, Sciences de l’éducation
Müller Ralph, Universität Freiburg, Germanistik
Müller Sabrina, Universität Zürich, Theologie
Müller Sean, Université de Lausanne, Science politique
Müller Tobias Benjamin, Berner Fachhochschule, Gesundheitsökonomie
Multerer Michael, Università della Svizzera italiana, Informatics
Müntener Othmar, Université de Lausanne, Sciences de la terre
Nachtwey Oliver, Universität Basel, Soziologie
Naef Felix, EPF Lausanne, Chronobiology
Nahrath Stephane, Université de Lausanne, Science politique
Naïli Falestin, Universität Basel, Near and Middle Eastern Studies
Natale Silvia, Universität Bern, Italienische Sprachwissenschaft
Negrini Lucio, Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI), Tecnologie in educazione
Nenes Athanasios, EPF Lausanne, Klimawissenschaften
Neuhaus Jean-Marc, Université de Neuchâtel, Biologie
Neven Damien, IHEID, Wirtschaftswissenschaften
Nick Sascha, EPF Lausanne, Systems science
Nidecker Andreas, Universitätsspital Basel, Medizin
Niebert Kai, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Nikiforos Michalis, Université de Genève, Economie politique
Nordborg Henrik, Ostschweizer Fachhochschule, Energietechnik
Novotny Lukas, ETH Zürich, Photonics
Oberauer Klaus, Universität Zürich, Cognitive Psychology
Oehmer-Pedrazzi Franziska, Fachhochschule Graubünden und Mileva Institut, Kommunikationswissenschaft
Ohl Fabien, Université de Lausanne, Sciences du sport
Olarreaga Marcelo, Université de Genève, Sciences économiques
Oricchio Elisa, EPF Lausanne, Life Science and Cancer Biology
Ortmann Lukas, Ostschweizer Fachhochschule, Elektrotechnik
Ossipow William, Université de Genève, Science politique
Ostinelli Paolo, Universität Zürich, Geschichte
Ostorero Martine, Université de Lausanne, Histoire
O’Sullivan Mary, Université de Genève, Histoire économique
Oyon Daniel, Université de Lausanne, Management
Palazzo Guido, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Palko Olena, Universität Basel, Geschichte
Pannell John, Université de Lausanne, Biology
Pantenburg Volker, Universität Zürich, Filmwissenschaft
Papadopoulos Yannis, Université de Lausanne, science politique
Parchet Raphaël, Università della Svizzera italiana, Wirtschaftswissenschaften
Paro Renati, ETH Zürich und Universität Basel, Biology
Passy Florence, Université de Lausanne, Science politique
Patel Martin, Université de Genève, Sciences
Patt Anthony, ETH Zürich, Umweltwissenschaften
Paul Axel, Universität Basel, Philosophie
Pauly Mark, EPF Lausanne, Computer Science
Péclard Didier, Université de Genève, Science politique
Pehlke-Milde Jessica, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hebammenwissenschaft und reproduktive Gesundheit
Pelgrims Greta, Université de Genève, Sciences de l’éducation
Pellandini-Simanyi Léna, Università della Svizzera italiana, Scienze sociali
Peña Carlos Andrés, Haute École d’ingénierie et gestion du canton de Vaud, Informatique et Systèmes de Communication
Peng-Keller Simon, Universität Zürich, Spiritual Care
Perović Jeronim, Universität Zürich, Geschichte
Perret-Clermont Anne-Nelly, Université de Neuchâtel, Psychologie et éducation
Perrin Daniel, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Angewandte Linguistik
Peter Henry, Université de Genève, Droit
Peter Thomas, ETH Zürich, Atmosphären- und Klimawissenschaft
Petko Dominik, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Petrig Anna, Universität Basel, Rechtswissenschaften
Pfiffner Manfred, Pädagogische Hochschule Zürich, Berufspädagogik
Philipp Maik, Pädagogische Hochschule Zürich, Sprachdidaktik
Pibiri Eva, Université de Lausanne, Histoire médiévale
Pohl Christian, ETH Zürich, Nachhaltigkeitsforschung
Pomeranz Dina, Universität Zürich, Volkswirtschaft
Pontusson Jonas, Université de Genève, Science politique
Pöppelmeier Frerk, Universität Bern, Klima- und Umweltphysik
Porlezza Colin, Università della Svizzera italiana, Kommunikationswissenschaften
Prandi Stefano, Università della Svizzera italiana, Letteratura italiana
Prein Andreas, ETH Zürich, Wetter und Klimawissenschaften
Previšić Boris, Universität Luzern, Kulturwissenschaften
Previtali Adriano, Université de Fribourg, Droit
Prezioso Stefanie, Université de Lausanne, Histoire contemporaine
Probst-Hensch Nicole, Swiss TPH und SSPH+, Epidemiologie und Public Health
Przepiorka Wojtek, Universität Bern, Soziologie
Puppis Manuel, Universität Freiburg, Kommunikationswissenschaft
Purtschert Patricia, Universität Bern, Geschlechterforschung
Pusterla Fabio, Università della Svizzera italiana, Letteratura italiana
Quack Johannes, Universität Zürich, Ethnologie
Queloz Didier, ETH Zürich, Astronomie
Queloz Pierre, Berner Fachhochschule, Wasserwirtschaft
Radenovic Aleksandra, EPF Lausanne, Bioengineering
Raible Christoph, Universität Bern, Klimaforschung
Ramdya Pavan, EPF Lausanne, Neurosciences
Ramelet Anne-Sylvie, Centre hospitalier universitaire vaudois et Université de Lausanne, Médecine
Rasch Björn, Universität Freiburg, Psychologie
Raubal Martin, ETH Zürich, Geoinformations-Engineering
Rebetez Martine, Université de Neuchâtel et WSL, Climatologie
Rebsamen Manuele, Université de Lausanne, Biologie
Reichenbach Roland, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Reinhardt Corinna, Universität Zürich, Archäologie des Mittelmeerraums mit Schwerpunkt in griechischer und römischer Antike
Reinkowski Maurus, Universität Basel, Near and Middle Eastern Studies
Reis Pedro, EPF Lausanne, Mechanical Engineering
Renaud Olivier, Université de Genève, Statistique
Renella Raffaele, Université de Lausanne, Médicine
Rérat Patrick, Université de Lausanne, Géographie
Reuter Emmanuelle, Université de Neuchâtel, Innovation Management
Reymond Alexandre, Université de Lausanne, Genomics
Reymond Philippe, Université de Lausanne, Biologie
Reynard Emmanuel, Université de Lausanne, Géographie
Richard Olivier, Université de Fribourg, Histoire du Moyen Âge/Mittelalterliche Geschichte
Richers Julia, Universität Bern, Geschichte und Osteuropa-Studien
Rieder Urs, Hochschule Luzern, Gebäudetechnik
Riedweg Christoph, Universität Zürich, Klassische Philologie / Gräzistik
Rieker Peter, Universität Zürich, Erziehungswissenschaft
Rigling Andreas, ETH Zürich, Waldökologie
Rischbieter Laura, Universität Basel, Geschichte
Robert-Nicoud Frédéric, Université de Genève, Sciences économiques
Robinson-Rechavi Marc, Université de Lausanne, Écologie et évolution
Rocci Andrea, Università della Svizzera italiana, Linguistica e argomentazione
Rochat Yannick, Université de Lausanne, Game Studies
Röder Brigitte, Universität Basel, Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie
Roggia Carlo Enrico, Université de Genève, Linguistique italienne
Röhl Tobias, Pädagogische Hochschule Zürich, Soziologie und Medienbildung
Rohner Dominic, Université de Lausanne et IHEID, Économie
Rohr Christian, Universität Bern, Geschichte – Umwelt- und Klimageschichte
Rohrbach Lena, Universität Basel und Universität Zürich, Nordische Philologie
Rohrbach Tobias, Université de Fribourg, Kommunikationswissenschaft
Rohrer Jürg, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Erneuerbare Energien
Romppainen-Martius Olivia, Universität Bern, Klimafolgenforschung
Röösli Martin, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Umweltepidemiologie
Rosenberger Nicole, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Organisationskommunikation und Management
Rosenthaler Lukas, Universität Basel, Digital Humanities
Ross Corey, Universität Basel, Geschichtswissenschaft
Rossi Sergio, Université de Fribourg, Sciences économiques
Rost Katja, Universität Zürich, Soziologie
Roth Robert, Université de Genève, Droit
Roux Aurelien, Université de Genève, Biologie
Rüdiger Jan, Universität Basel, Geschichte
Rudin Beat, Universität Basel, Datenschutz- und Informationsrecht
Rütsche Bernhard, Universität Luzern, Rechtswissenschaften
Sahakian Marlyne, Université de Genève, Sociologie
Sahli Lonzano Caroline, Pädagogische Hochschule Bern, Inklusive Bildung
Salvadé Vincent, Université de Neuchâtel, Droit
Sánchez Mira Núria, Université de Neuchâtel, Sociologie
Sanmann-Graf Angela, Université de Lausanne, Traductologie
Santini Silvia, Università della Svizzera italiana, Informatik
Sarasin Philipp, Universität Zürich, Geschichte
Sasse Sylvia, Universität Zürich, Slavistische Literaturwissenschaft
Sauvain-Dugerdil Claudine, Université de Genève, Démographie
Savary Jean-Félix, Haute école de travail social de Genève, Science politique
Saxer Urs, Universität Zürich, Völker-, Verfassungs- und Medienrecht
Scaillet Olivier, Université de Genève, Finance et statistique
Scapozza Cristian, Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana, Geomorfologia applicata
Schaber Peter, Universität Zürich, Philosophie
Schade Edzard, Fachhochschule Graubünden, Informationswissenschaft
Schaefli Bettina, Universität Bern, Hydrologie
Schaepman-Strub Gabriela, Universität Zürich, Erdsystemwissenschaft
Schaerli Yolanda, Université de Lausanne, Microbiologie
Schäfer Mike, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Schaffer Lena Maria, Universität Luzern, Politikwissenschaft
Schalk Lennart, Pädagogische Hochschule Schwyz, Fachdidaktik MINT
Schär Bernhard Carlos, FernUni Schweiz, Geschichte
Schär Christoph, ETH Zürich, Klimaforschung
Schäuble Michaela, Universität Bern, Sozialanthropologie
Schaufelbuehl Janick, Université de Lausanne, Histoire
Schedler Kuno, Universität St. Gallen, Verwaltungswissenschaften
Scheidegger Lämmle Cédric, Universität Basel, Latinistik
Scheidegger Simon, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Schenk Britta-Marie, Universität Luzern, Geschichte
Schenk Frithjof Benjamin, Universität Basel, Osteuropäische Geschichte / Neuere Allgemeine Geschichte
Scherer Jérôme, EPF Lausanne, Mathématiques
Schiess Christophe, Hochschule für Musik FHNW, Musik
Schilling Oliver, Universität Basel, Umweltwissenschaften
Schindler Kilian, Universität Freiburg, Englische Literatur
Schlaepfer Aline, Université de Genève, Études méditerranéennes
Schlapbach Karin, Universität Freiburg, Klassische Philologie
Schläppi Klaus, Universität Basel, Umweltwissenschaften
Schlumpf-Thurnherr Sandra, Universität Basel, Spanische Sprachwissenschaft
Schmellentin Claudia, Pädagogische Hochschule FHNW, Bildungswissenschaften
Schmid Christian, ETH Zürich, Soziologie
Schmid Evelyne, Université de Lausanne, Droit international public
Schmid Hansjörg, Universität Freiburg, Interreligiöse Ethik
Schmid Stephan, Universität Zürich, Italienische Sprachwissenschaft
Schmid Ulrich, Universität St. Gallen, Osteuropawissenschaften
Schmidheiny Kurt, Universität Basel, Wirtschaftswissenschaften
Schmidlin Regula, Universität Freiburg, Germanistische Linguistik
Schmid-Mast Marianne, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Schmidt Matthias, Universität Basel, Musikwissenschaft
Schmidt Tobias, ETH Zürich, Public Policy
Schmitz Anke, Pädagogische Hochschule FHNW, Deutschdidaktik
Schneggenburger Ralf, EPF Lausanne, Biologie et science de vie
Schneider Andreas, Ostschweizer Fachhochschule, Raumentwicklung
Schneider Paul, Università della Svizzera italiana, Finanzwissenschaft und Ökonometrie
Schneider Stingelin Colette, Fachhochschule Nordwestschweiz, Organisationskommunikation
Schneuwly Bernard, Université de Genève, Sciences de l’éducation
Schnyder Mireille, Universität Zürich, Deutsche Sprachwissenschaft
Scholz Sebastian, Universität Zürich, Geschichte des Mittelalters
Scholz Urte, Universität Zürich, Psychologie
Schrimpf Martin, EPF Lausanne, Neurowissenschaften und Künstliche Intelligenz
Schubert Carsten, ETH Zürich, Umweltwissenschaften
Schubert Maria, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Pflegewissenschaft
Schubert Paul, Université de Genève, Grec
Schui Florian, Universität St. Gallen, Geschichte
Schuldt Heiko, Universität Basel, Informatik
Schultz Mario D., Franklin Switzerland, International Management
Schulz Matthias, Université de Genève, Histoire
Schurr Carolin, Universität Bern, Sozial- und Kulturgeographie
Schwander Tanja, Université de Lausanne, Biologie
Schwarz Peter-Andrew, Universität Basel, Provinzialrömische Archäologie
Schwehr Peter, Hochschule Luzern, Architektur und Stadtplanung
Schweighauser Philipp, Universität Basel, Amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft
Schwikowski Margrit, Paul Scherrer Institut und Universität Bern, Umweltchemie
Schwok René, Université de Genève, Science politique
Schwörer Christoph, Universität Bern, Biologie
Sciarini Pascal, Université de Genève, Science politique
Seele Peter, Università della Svizzera italiana, Angewandte Ethik / Applied Ethics
Seibert Jan, Universität Zürich, Hydrologie
Seidl Irmi, WSL, Wirtschaftswissenschaften
Seiler Guido, Universität Zürich, Germanistische Linguistik
Seneviratne Sonia I., ETH Zürich, Klimawissenschaften
Senn Nicolas, Université de Lausanne, Médecine
Sennrich Rico, Universität Zürich, Computerlinguistik
Serra Francesca, Université de Genève, Littérature italienne
Sieber Egger Anja, Pädagogische Hochschule Zürich, Bildungswissenschaften
Siegenthaler Daniel, Pädagogische Hochschule FHNW, Geografie und ihre Didaktik
Siegenthaler Michael, ETH Zürich, Wirtschaftswissenschaften
Siegmund Judith, Zürcher Hochschule der Künste, Philosophische Ästhetik
Simmler Monika, Universität St. Gallen, Rechtswissenschaften
Simon Michael, Universität Basel, Pflegewissenschaft
Simon Ralf, Universität Basel, Deutsche Literaturwissenschaft
Sitte Michael, Fachhochschule Nordwestschweiz, Wirtschaftswissenschaften
Skenderovic Damir, Universität Freiburg, Zeitgeschichte
Söderström Ola, Université de Neuchâtel, Géographie
Sohier Estelle, Université de Genève, Géographie
Soldati Favre Dominique, Université de Genève, Sciences de la vie
Soldati Thierry, Université de Genève, Biochimie
Solfaroli Camillocci Daniela, Université de Genève, Histoire de la culture religieuse
Späti Christina, Universität Freiburg, Geschichte
Spengler Christina, ETH Zürich, Human- und Sportphysiologie
Sprecher Franziska, Universität Bern, Öffentliches Recht
Stadelmann-Steffen Isabelle, Universität Bern, Politikwissenschaft
Staerklé Christian, Université de Lausanne, Psychologie sociale
Stahlberg Henning, Université de Lausanne et EPF Lausanne, Physics and Microbiology
Stalder Felix, Zürcher Hochschule der Künste, Medientheorie
Stalder Laurent, ETH Zürich, Architekturgeschichte/-theorie
Stanoevska Katarina, Universität St. Gallen, Digitale Kommunikation
Stauffer Marie Theres, Université de Genève, Histoire de l’art
Steenbergen Marco, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Steinberger Julia, Université de Lausanne, Ecological economics
Steineck Raji, Universität Zürich, Japanologie
Steiner Daniel, Pädagogische Hochschule Bern, Primarstufe
Steinke Hubert, Universität Bern, Medizingeschichte
Stigler Matthieu, Université de Genève, Economics and Management
Stocker Benjamin, Universität Bern, Geografie
Stocker Thomas, Universität Bern, Klima- und Umweltphysik
Stöcklin Jürg, Universität Basel, Botanik
Stoecklin Daniel, Université de Genève, Sociologie
Stoffel Markus, Université de Genève, Umweltwissenschaften
Stojanović Nenad, Université de Genève und Zentrum für Demokratie Aarau, Politikwissenschaft
Störkle Mario, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit
Strasser Bruno, Université de Genève, Histoire
Strasser Sabine, Universität Bern, Sozialanthropologie
Strässle Thomas, Hochschule der Künste Bern und Universität Zürich, Literaturwissenschaft
Straumann Barbara, Universität Zürich, Englische Literaturwissenschaft
Strauss Nadine, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Stucki Tobias, Berner Fachhochschule, Wirtschafswissenschaften
Studer Brigitte, Universität Bern, Geschichte
Studer Thomas, Universität Freiburg, Mehrsprachigkeitsforschung und Fremdsprachendidaktik
Sturm Afra, Pädagogische Hochschule FHNW, Lese- und Schreibforschung
Sturm Ulrike, Hochschule Luzern, Soziale Arbeit
Stürmer Matthias, Berner Fachhochschule, Wirtschaftswissenschaften
Stutzer Alois, Universität Basel, Wirtschaftswissenschaften
Sultan Agathe, Université de Lausanne, Littérature française
Süss Daniel, Universität Zürich und Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Kommunikationswissenschaft
Süsstrunk Sabine, EPF Lausanne, Informatique
Suter David, EPF Lausanne, Sciences de la vie
Suter Marc, Université de Lausanne, Médecine
Tanner Jakob, Universität Zürich, Geschichte
Tanquerel Thierry, Université de Genève, Droit
Teuscher Simon, Universität Zürich, Geschichte
Thalmann Philippe, EPF Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Thévenoz Luc, Université de Genève, Droit
Thoeni Christian, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Thoenig Mathias, Université de Lausanne, Économie
Thomas Anita, Universität Freiburg, Mehrsprachigkeit und Fremdsprachendidaktik
Thome-Miazza Margot, Université de Lausanne, Immunobiologie
Thonhauser Ingo, Haute école pédagogique du canton de Vaud, Didactique de l’allemand langue étrangère
Thouvenin Florent, Universität Zürich, Rechtswissenschaften
Thüring Hubert, Universität Basel, Deutsche Literaturwissenschaft
Tille Cédric, IHEID, Sciences économiques
Tinembart Sylviane, Haute école pédagogique du canton de Vaud, Histoire de l’éducation
Tinner Willy, Universität Bern, Biologie
Tischler Julia, Universität Basel, Geschichte
Tobler Christa, Universität Basel, Rechtswissenschaft
Tomasi Michele, Université de Lausanne, Histoire de l’art
Topalovic Milica, ETH Zürich, Architektur
Tortajada Maria, Université de Lausanne, Histoire et esthétique du cinéma
Tošić Jelena, Universität St. Gallen, Migrationsforschung
Tournès Ludovic, Université de Genève, Histoire
Traber Denise, Universität Basel, Politikwissenschaft
Trein Philipp, Université de Lausanne, Science politique
Tresch Anke, Université de Lausanne et FORS, Sciences politiques
Trono Didier, EPF Lausanne, Sciences de la vie
Tschofen Bernhard, Universität Zürich, Populäre Kulturen
Tschudin Christian, Universität Basel, Computer Science
Ubl Ralph, Universität Basel, Kunstgeschichte
Uehlinger Christoph, Universität Zürich, Religionswissenschaften
Uhlig Marion, Université de Fribourg, Littérature française
Ulbrich Susanne, ETH Zürich, Physiologie
Ullrich Johannes, Universität Zürich, Psychologie
Ummel Deborah, Université de Lausanne, Psychologie
Ursprung Philip, ETH Zürich, Architekturgeschichte
Utz Peter, Université de Lausanne, Allemand
Valär Rico, Universität Zürich, Sprach- und Literaturwissenschaften
Valette Alain, Université de Neuchâtel, Mathématiques
Valloton François, Université de Lausanne, Geschichte
Valsangiacomo Claudio, Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI), Cooperazione e sviluppo
Valsangiacomo Nelly, Université de Lausanne, Geschichte
van der Broek Maries, Universität Zürich, Immunology
van der Goot Gisou, EPF Lausanne, Biologie
van der Meer Jan Roelof, Université de Lausanne, Microbiologie
van Mal-Maeder Danielle, Université de Lausanne, Langue et littérature latines
Vandergheynst Pierre, EPF Lausanne, Sciences et Technologies de l’Ingénieur
Varone Frédéric, Université de Genève, Science politique
Venturini Tommaso, Université de Genève, Sciences des médias
Villeneuve Jean-Patrick, Università della Svizzera italiana, Public Management and Administration
Visconti Luca, Università della Svizzera italiana, Marketing
Vogel Hendrik, Universität Bern, Erdwissenschaften
von Arburg Hans-Georg, Université de Lausanne, Littérature allemande
von Greyerz Kaspar, Universität Basel, Geschichte
von Gunten Urs, EPF Lausanne, Umweltwissenschaften
von Pape Thilo, Université de Fribourg, Kommunikationswissenschaft
von Wyl Agnes, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Angewandte Psychologie
Vorburger Christoph, Eawag und ETH Zürich, Ökologie
Vuillemin Nathalie, Université de Neuchâtel, Littérature française
Wagner Christian, Pädagogische Hochschule FHNW, Didaktik in Kunst und Design
Wagner Michael, Universität Liechtenstein, Archtitektur und Städtebau
Waldis Monika, Pädagogische Hochschule FHNW und Zentrum für Demokratie Aarau, Politische Bildung und Geschichtsdidaktik
Wallmeier Martin, Universität Freiburg, Wirtschaftswissenschaften
Wallny Rainer, ETH Zürich, Physik
Walser Andreas Victor, Universität Zürich, Geschichte
Walter Achim, ETH Zürich, Agrarwissenschaften
Walter Stefanie, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Waszak Sebastian Martin, EPF Lausanne, Life Sciences
Weber Anne-Katrin, Université de Lausanne, Mediengeschichte
Weber Henking Irene, Université de Lausanne, Übersetzungswissenschaft
Weber Ralph, Universität Basel, European Global Studies
Weber Sylvain, Haute école de gestion de Genève, Sciences économiques
Wecker Regina, Universität Basel, Geschichte
Weddigen Tristan, Universität Zürich, Kunstgeschichte
Weder di Mauro Beatrice, IHEID, Wirtschaftswissenschaften
Weder Rolf, Universität Basel, Wirtschaftswissenschaften
Weerts Sophie, Université de Lausanne, Droit public
Wehrli Bernhard, ETH Zürich, Umweltwissenschaften
Weibel Antoinette, Universität St. Gallen, Wirtschaftswissenschaften
Weichlein Siegfried, Universität Freiburg, Zeitgeschichte
Weigt Hannes, Universität Basel, Energieökonomie
Weil Markus, Pädagogische Hochschule Zürich, Bildungswissenschaft
Weissbrodt Rafaël, HES-SO Valais-Wallis, Santé
Wenzel Jakob, EPF Lausanne, Informatik
Werner Hannah, Universität Zürich, Politikwissenschaft
Wernli Heini, ETH Zürich, Atmosphärenwissenschaften
Wettstein Florian, Universität St. Gallen, Wirtschaftsethik
Widmer Alex, ETH Zürich, Umweltsystemwissenschaften
Wiemer Stefan, ETH Zürich, Erdwissenschaften
Wiesner Esther, Pädagogische Hochschule FHNW, Deutschdidaktik
Wild Markus, Universität Basel, Philosophie
Willi Urs, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Angewandte Linguistik
Winkel Lenny, ETH Zürich und Eawag, Umweltwissenschaften, Geochemie
Winkler Mirko, Swiss TPH und Universität Basel, Urban Public Health
Woerfel Till, Pädagogische Hochschule Zürich, Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeitsforschung
Wolf Stefan, Università della Svizzera italiana, Informatik
Wolfgramm Christine, Pädagogische Hochschule Zürich, Bildungswissenschaft
Worlitschek Jörg, Hochschule Luzern, Energiespeicher
Würgler Andreas, Université de Genève, Histoire générale
Wüstenhagen Rolf, Universität St. Gallen, Wirtschaftswissenschaften
Wüthrich Matthias, Universität Zürich, Systematische Theologie
Wyss Vinzenz, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Journalistik
Wyttenbach Judith, Universität Bern, Staats- und Völkerrecht
Ydesen Christian, Universität Zürich, History of Education and Education Policy Analysis
Zahnd Ueli, Université de Genève, Histoire de la Réforme
Zähringer Julie G., Universität Bern, Land Systems & Sustainability Transformations
Zala Sacha, Universität Bern, Geschichte
Zanettti Sandro, Universität Zürich, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Zaugg Roberto, Universität Zürich, Geschichte
Zehnder Christian, Université de Lausanne, Wirtschaftswissenschaften
Zellweger Franziska, Pädagogische Hochschule Zürich, Hochschuldidaktik
Zeng Jing, Universität Zürich, Kommunikationswissenschaft
Zimmermann Grégoire, Université de Lausanne, Psychologie du développement
Zimmermann Markus, Universität Freiburg, Christliche Sozialethik
Zimmermann Niklaus, WSL, Ökologie
Zinn Isabelle, Berner Fachhochschule, Arbeitssoziologie
Zúñiga Franziska, Universität Basel, Pflegewissenschaft
Zurfluh Lukas, Ostschweizer Fachhochschule, Architekturgeschichte und Theorie
Quellen
- Jackson, V. C. (2025). Journalism and Academia: Knowledge Institutions Buttressing Constitutional Democracy. In R. Andersen Jones & S. R. West (Eds.), The Future of Press Freedom: Democracy, Law, and the News in Changing Times (pp. 325–345). Cambridge University Press. https://doi.org/10.1017/9781009515511.026 ↩︎
- Wissenschaftsbarometer Schweiz (2025). Tabellenband. https://wissenschaftsbarometer.ch/wp-content/uploads/2025/09/WiB_2025_Tabellenband_25-09-07_website_de.pdf ↩︎
- Neff, T., & Pickard, V. (2024). Funding Democracy: Public Media and Democratic Health in 33 Countries. The International Journal of Press/Politics, 29(3), 601–627. https://doi.org/10.1177/19401612211060255 ↩︎
- Castro, L., Strömbäck, J., Esser, F., Van Aelst, P., de Vreese, C., Aalberg, T., Cardenal, A. S., Corbu, N., Hopmann, D. N., Koc-Michalska, K., Matthes, J., Schemer, C., Sheafer, T., Splendore, S., Stanyer, J., Stępińska, A., Štětka, V., & Theocharis, Y. (2022). Navigating High-Choice European Political Information Environments: A Comparative Analysis of News User Profiles and Political Knowledge. The International Journal of Press/Politics, 27(4), 827–859. https://doi.org/10.1177/19401612211012572. ↩︎
- Curran, J., Iyengar, S., Brink Lund, A., & Salovaara-Moring, I. (2009). Media System, Public Knowledge and Democracy: A Comparative Study. European Journal of Communication, 24(1), 5–26. https://doi.org/10.1177/0267323108098943 ↩︎
- Aalberg, T., & Curran, J. (Eds.). (2012). How Media Inform Democracy: A Comparative Approach. Routledge. https://doi.org/10.4324/9780203803448; Cushion, S. (2022). Are public service media distinctive from the market? Interpreting the political information environments of BBC and commercial news in the United Kingdom. European Journal of Communication, 37(1), 3–20. https://doi.org/10.1177/02673231211012149; fög (2025). Jahrbuch Qualität der Medien 2025. Schwabe. https://doi.org/10.24894/978-3-7965-5366-0; Humprecht, E., & Esser, F. (2018). Diversity in Online News. Journalism Studies, 19(12), 1825–1847. https://doi.org/10.1080/1461670X.2017.1308229 ↩︎
- Aalberg, T., & Cushion, S. (2016). Public Service Broadcasting, Hard News, and Citizens’ Knowledge of Current Affairs. Oxford Research Encyclopedia of Politics. https://doi.org/10.1093/acrefore/9780190228637.013.38; Van der Wurff, R. (2005). Competition, Concentration and Diversity in European Television Markets. Journal of Cultural Economics, 29(4), 249–275. https://doi.org/10.1007/s10824-005-0490-y ↩︎
- Swiss Academies of Arts and Sciences. (2021). Science in the Swiss public: The state of science communication and public engagement with science in Switzerland. Swiss Academies Reports, 16(8). https://doi.org/10.5281/zenodo.4974311; Edito Redaktion (2025). SRF, RTS, NZZ – und dann lange nichts mehr. Wie halten es die grossen Medienhäuser in der Schweiz mit Wissenschaftsjournalismus? Edito, 2025(3), 14–15. https://edito.ch/magazin/printausgaben/#flipbook-df_13479/15/ ↩︎
- Vogler, D., & Schäfer, M. S. (2020). Bedeutung und Qualität der Wissenschaftsberichterstattung in Schweizer Medien. In fög (Ed.), Jahrbuch Qualität der Medien 2020 (pp. 77–87). Schwabe. https://doi.org/10.5167/uzh-197581 ↩︎
- Humprecht, E., Esser, F., & Van Aelst, P. (2020). Resilience to Online Disinformation: A Framework for Cross-National Comparative Research. The International Journal of Press/Politics, 25(3), 493–516. https://doi.org/10.1177/1940161219900126 ↩︎
- Fretwurst, B., & Bonfadelli, H. (2020). Publikumsbefragung elektronische Medien 2020. https://www.bakom.admin.ch/dam/de/sd-web/Cipxw5tyTUyF/publikumsbefragung_2020.pdf ↩︎
- fög (2025). Jahrbuch Qualität der Medien 2025. Schwabe. https://doi.org/10.24894/978-3-7965-5366-0 ↩︎
- Berg, C. E. (2011). Sizing up Size on TV Markets. Why David would Lose to Goliath. In G. F. Lowe & C. S. Nissen (Eds.), Small Among Giants. Television Broadcasting in Smaller Countries (pp. 57–89). Nordicom. https://www.diva-portal.org/smash/get/diva2:1534749/FULLTEXT01.pdf; Bonfadelli, H., & Meier, W. A. (1994). Kleinstaatliche Strukturprobleme einer europäischen Medienlandschaft. Das Beispiel Schweiz. In O. Jarren (Ed.), Medienwandel – Gesellschaftswandel? 10 Jahre dualer Rundfunk in Deutschland. Eine Bilanz (pp. 69–90). Vistas; Picard, R. G. (2011). Broadcast Economics, Challenges of Scale, and Country Size. In G. F. Lowe & C. S. Nissen (Eds.), Small Among Giants. Television Broadcasting in Smaller Countries (pp. 43–56). Nordicom. https://www.diva-portal.org/smash/get/diva2:1534749/FULLTEXT01.pdf; Puppis, M. (2023). Medienpolitik. Grundlagen für Wissenschaft und Praxis (3rd ed.). UVK. https://doi.org/10.36198/9783838543789 ↩︎
- Mediapulse. (2025). Jahresbericht 2024. https://www.mediapulse.ch/daten/jahresdaten; Stiftung Werbestatistik Schweiz. (2025). Werbeaufwand Schweiz 2025. https://werbestatistik.ch/de/publikation/werbestatistik-2025/ ↩︎
- SRG SSR. (2025). Geschäftsbericht 2024. https://gb.srgssr.ch/fileadmin/dam/pdf/Download-Center/SRGSSR-GB2024-de.pdf ↩︎
- Bonfadelli, H., & Meier, W. A. (1994). Kleinstaatliche Strukturprobleme einer europäischen Medienlandschaft. Das Beispiel Schweiz. In O. Jarren (Ed.), Medienwandel – Gesellschaftswandel? 10 Jahre dualer Rundfunk in Deutschland. Eine Bilanz (pp. 69–90). Vistas; Puppis, M. (2023). Medienpolitik. Grundlagen für Wissenschaft und Praxis (3rd ed.). UVK. https://doi.org/10.36198/9783838543789; Saurwein, F., Eberwein, T., & Karmasin, M. (2019). Public Service Media in Europe: Exploring the Relationship between Funding and Audience Performance. Javnost – The Public, 26(3), 291–308. https://doi.org/10.1080/13183222.2019.1602812 ↩︎
- Künzler, M. (2013). Mediensystem Schweiz. UVK; SRG SSR. (2025). Geschäftsbericht 2024. https://gb.srgssr.ch/fileadmin/dam/pdf/Download-Center/SRGSSR-GB2024-de.pdf ↩︎
- Schweizer, C., & Puppis, M. (2018). Public Service Media in the ‘Network’ Era. A Comparison of Remits, Funding, and Debate in 17 Countries. In G. F. Lowe, H. Van den Bulck, & K. Donders (Eds.), Public Service Media in the Networked Society. RIPE@2017 (pp. 109–124). Nordicom. https://urn.kb.se/resolve?urn=urn:nbn:se:norden:org:diva-11770 ↩︎
- Fletcher, R., & Nielsen, R. K. (2017). Paying for Online News. Digital Journalism, 5(9), 1173–1191. https://doi.org/10.1080/21670811.2016.1246373; Puppis, M., Blassnig, S., Erbrich, L., Zabel, C., & Lobigs, F. (2025). Auswirkungen einer potenziellen Abschaltung des Online-Nachrichtenangebots SRF News. Warum dies keine Lösung für die Medienkrise in der Schweiz darstellt. Media Perspektiven, 2025(14), 1–28. https://www.media-perspektiven.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/pdf/2025/MP_14_2025_Auswirkungen_einer_potenziellen_Abschaltung_des_Online-Nachrichtenangebots_SRF_News.pdf; Sehl, A., Fletcher, R., & Picard, R. G. (2020). Crowding out: Is there evidence that public service media harm markets? A cross-national comparative analysis of commercial television and online news providers. European Journal of Communication, 35(4), 389–409. https://doi.org/10.1177/0267323120903688; Udris, L., Fürst, S., & Eisenegger, M. (2024). Verdrängung privater Informationsmedien durch Nachrichtenangebote öffentlicher Medien? Nutzung und Zahlungsbereitschaft in der Schweiz. In fög (Ed.), Jahrbuch Qualität der Medien 2024 (pp. 33–48). Schwabe. https://doi.org/10.24894/978-3-7965-5200-7 ↩︎